DAS GROSSE RASENSTÜCK
Fotografie: fineArt-Print auf Büttenpapier, 60 x 40 cm
PETRA MARIA MÜHL
1965 geboren in Hannover
1985–88 Schule für Gestaltung Basel, Schweiz /
Fläche & Farbe bei Moritz Zwimpfer
1988–95 Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main / Schwerpunkt Dreidimensionales Bild bei Klaus Staudt, Diplomabschluss
Seit 1995 Installation, Objekt, Fotografie zu meinen Themenwelten: Labor der Erinnerung, Dürerdialoge, Magische Natur
Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland, Studienreisen nach Italien, Arbeiten vertreten in öffentlichen und privaten Sammlungen
Petra Maria Mühl lebt und arbeitet in Offenbach am Main
Mehr Infos: www.petramariamuehl.de
AUSSTELLUNGEN [Auswahl 2024–26]
2026
ÜBERGÄNGE. Kulturpavillon Friedhof Fechenheim / PolymerFM e.V.
HUNGER. / WENN DU MICH SIEHST, DANN WEINE. Belichtungsmesser 2 – Biennale für Gegenwartskunst 2026, Opel-Altwerk Rüsselsheim
KINDER KINDER. / DIE KLEINSTE ZELLE II. Jahresausstellung Landratsamt Hofheim am Taunus
2025
¡¿UNSERE WELT IST SCHÖN?! / DAS GROSSE RASENSTÜCK Kunststation Kleinsassen
WEHRHAFT. / WEG|KREUZE. Ev. Kultur.Kirche und Das Offene Haus. Darmstadt
ROSENKOSMOS. Galerie Schamretta, Frankfurt/Main
2024
LICHT. / LABOR DER ERINNERUNG. Kunstverein Wörth am Rhein, Galerie Altes Rathaus
NATUR I – REALITÄT UND IMAGINATION. / LABORATORIUM & DÜRERDIALOGE. Kunstforum Seligenstadt mit Ulrike Donié, Romana Menze-Kuhn, Georgia Wilhelm
DAS GROSSE RASENSTÜCK
»Denn wahrhaftig steckt die Kunst in der Natur. Wer sie heraus kann reißen, der hat sie.«, sagte Dürer. Ein Künstler der Renaissance wie Dürer ist für mich Inspiration, die Dinge genauer zu betrachten: am Wegesrand, im Wald, und alles detailliert und wertfrei wahrzunehmen. Dabei entwickelt sich ein Dialog in der Betrachtung, auch zwischen Natur und Kunstgeschichte, was ich als gute Reflexion meiner wahrnehmbaren Welt um mich herum erlebe.
Auf der Suche nach versteckten Bedeutungen in der Natur transformiere ich geheimnisvolle Motive, wie aus einer Zeit, als sich Kunst und Wissenschaft im Renaissancegedanken verknüpften. Hinter Ereignissen der sichtbaren und alltäglichen Welt existiert für mich spürbar auch eine Ebene des Verborgenen. Es ist mir ein Anliegen, diese „Welt im Verborgenen“ als Spiegel des Großen-Ganzen zu visualisieren.
Kunst ist Gedächtnis, wir verstehen unsere Welt erst, wenn wir sie genau betrachten. Wir erspüren, wohin wir gehören und wie wir in dieser Welt verankert sind.
„Das große Rasenstück“ (aus der Werkreihe: Dürerdialoge),
Fotografie: Edition 1/10, fineArt-Print auf Büttenpapier, 60 x 40 cm, schwebend in HALBE Distanzrahmen, 70 x 50 cm